Aubade positioniert Lingerie in der FW26-Kollektion Vertige als sichtbares Element des Alltagslooks

Spitze, Bralettes und Bodysuits sind in der aktuellen Saison nicht mehr ausschließlich Unterwäsche. Auf den Runways in Mailand und Paris sowie im Streetstyle der Fashion Weeks erscheinen sie in Kombination mit Tailoring, Röcken und klassischen Ready-to-Wear-Stücken. Häuser wie Prada, Fendi, Tom Ford, Dior und Miu Miu zeigten entsprechende Looks. Auch abseits des Laufstegs ist die Kombination sichtbar: Schauspielerin Cynthia Erivo trug während der Paris Fashion Week ein Spitzen-Bralette zu Fake-Fur-Cardigan und Paillettenrock.

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Mit der FW26 Kollektion Vertige greift Aubade das Spiel zwischen Lingerie und Ready-to-Wear elegant auf. Transparente Spitzentops, figurbetonte Bodysuits und Kleider in tiefem Schwarz und Bordeaux lassen die Grenzen bewusst verschwimmen und sind längst zu schön, um nur darunter getragen zu werden.

Ein Spitzenbody kann das Top unter dem Blazer ersetzen, transparente Stoffe lassen sich mit Denim kombinieren, Slip Dresses funktionieren mit Boots und Mantel. Der Kontrast zwischen femininer Spitze und klassischen Herbststücken prägt die Looks der Kollektion. Aubade übersetzt damit einen bereits auf dem Laufsteg etablierten Trend in eine kommerzielle Linie, die die Grenze zwischen Lingerie und Ready-to-Wear bewusst offen lässt.